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belcantistisch |
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Bel Canto (ital.)- schöner Gesang, Ausbildung der Stimme zur Befähigung,
große künstlerische Aufgaben (z.B. Kunstlied bis Oper) zu gestalten |
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Cage, John |
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(1912-1992), amerikanischer Musik-Philosoph:
brachte den Zufall als strukturelles Element in die Kompositions- und
Aufführungspraxis ein |
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Capella Antiqua Stuttgart |
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Eberhard Hofmann, Portativorgel, Krummhorn, Ltg.; Lore Braun-Käser, Gambe;
Gerhard Braun,
Flöten, Krummhorn; Ewald Liska, Ulrich Schaible, Bariton;
Hanna Aurbacher,
Mezzosopran |
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Circles |
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Komposition für Sängerin, Harfe und zwei Perkussionisten von Luciano Berio
(Protagonistin der Werke Berios war die phänomenale Cathy Berberian) |
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Dadaismus |
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eine Stilart, in der alle Werte von Sprache
und Spiel in Unabhängigkeit zueinander neu verbunden und aufgeführt werden |
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Donaueschinger |
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Tage für Neue Musik seit 1921; jährlich werden im Oktober neueste
Werke vorgestellt |
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exvoco |
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EXpanded VOice COmpany, dieses Akronym bedeutet, dass sich die Mitglieder des Ensembles (5
Sänger, 1 Pianist, 1 Elektroniker) der Erweiterung von Stimmtechnik und
Anwendung elektronischer Gestaltungsmittel widmen |
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Futurismus |
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Ende des 19. Jahrhunderts in Italien, Russland, Frankreich entstehende
provozierende abstrakte Kunst mit beabsichtigter Bewußtseinsbildung der
Völker |
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Improvisation |
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nicht nur Bearbeitung bekannter Musikstücke, sondern auch Nutzung der
musikalischen Parameter wie: Tonhöhen, Dynamik, Lautmaterial, Atembewegung
etc. in gezielter Anordnung |
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Konstruktivismus |
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Nachfolgekunst von Futurismus und Dadaismus mit Verwendung
architektonischer und geometrischer Bildkunst und ebenso geordneter
Literatur |
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Konzepte |
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Erarbeitung bestimmter Arbeitsthemen im Team (oft sozialer Hintergrund)
bis zur Aufführung |
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Mixt Media Ensemble |
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Hans Wüthrichs Konzepte und Kompositionen wurden mit seinem Ensemble
aufgeführt |
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Musikanten |
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sollte nicht abschätzig gebraucht werden; Musiker mit Begabung zu
vielseitigem Stilverständnis und der Fähigkeit, dieses musizierend zu
realisieren |
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Nomenklatur |
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Fachbezeichnungen (in der Musik für Dynamik, Rhythmus, Tempo etc.) |
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Palimpsest |
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aus Sparsamkeit mehrfach überschriebene Texte auf antiken Papieren |
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permutiert |
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Veränderung einer Reihenfolge z.B. von Tongruppen oder Textsilben/Wörtern |
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Schola Cantorum
Stuttgart |
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Ensemble von 16 Gesangssolisten von 1960-1990, Leitung Prof.Dr. Clytus
Gottwald, in Deutschland erstes Ensemble, das mit neuesten
exponierten Vokalkompositionen der Nachkriegszeit international auftrat |
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stimme-flöte-cello |
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CD DRE 90202 mit Werken von Konrad Lechner, Helmut Lachenmann
(s. temA), Helmut Bornefeld, Hans Ulrich Lehmann, Eva Schorr, Friedhelm
Döhl, zu bestellen bei sound-rel, Hanna Liska, Beutauklinge 11, D- 73728
Esslingen a.N. |
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Stimmumfang |
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klassische Einteilung der Stimmgattungen Sopran, Alt etc., in der Neuen
Vokalmusik nicht mehr so eng eingegrenzt |
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Stringenz |
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bestätigt
die Schlüssigkeit einer konsequenten Komposition |
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Stützen |
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Begriff der Gesangstechnik, der missverständlich sein kann; bezeichnet die
Körpereinstellung als Vorbereitung zur korrekten Stimmführung |
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temA |
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viertelstündiges virtuoses Werk für Flöte, Stimme und Cello von Helmut
Lachenmann, das 1968 zu einem Renner wurde, obwohl es nichts anderes
darstellte, als zwischen den drei Musikern mit Stimme und Instrumenten
Atemvorgänge nachzuahmen |
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völkisch |
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alle Kunst sollte während der nationalsozialistischen Diktatur eine
positive Deutung des Lebens in diesem Land, dieses Volkes darstellen.
Entsprechend einer z.B. plakativen Malerei glichen auch musikalische
Themen und Klänge einem euphorischen Ideal |
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die Erläuterungen orientieren sich am Sprachgebrauch unter Musikern und
müssen nicht in allen Punkten dem Duden gerecht werden! |